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Malware-Warnungen für Apps - "Gatekeeper" Apple ist sauber

Rund um die RSA Conference in San Francisco sprudelten Meldungen, die vor Malware auf Smartphones warnen - und welche Plattformen sind vorwiegend betroffen? Aha.

Fazit der befragten Experten im Artikel "Der Smartphone-Bot, der mit dem App-Update kam"  (heise online):

Leider gebe es derzeit außer Apples AppStore keine Sammlungen, die Anwendungen ähnlich gründlich unter die Lupe nehmen.


Sicherheit und Qualität

Ist es nicht einfach angenehm, dass Apple die Apps für seinen AppStore zunächst auf Herz & Nieren prüft, bevor sie live gehen?

Insofern liefert der AppStore von Apple ein gutes Vorbild, Nutzern Standards für Sicherheit und Qualität zu bieten. Aspekte, die in den "Gatekeeper"-Debatten wie beispielsweise in der Isarrunde "Apps als Bremse im Web 2.0"  nicht wirklich gestreift werden.

Genauso wenig wie der Aspekt, dass Anbieter von Apps für iPhone/iPod Touch endlich Content anbieten, der auf die spezifische Situation der Nutzer zugeschnitten ist.


Nutzungsspezifische Inhaltsangebote

In den unterschiedlichen Situationen des täglichen Lebens (unterwegs mit Handy, im Büro am Schreibtisch, zuhause vorm Fernseher...) haben Anwender andere Informationsbedürfnisse und nutzen unterschiedliche Contents. Idealerweise liefert mir die App eines Anbieters unterwegs fürs Handy  sinnvolle Inhalte, die von denen der Website durchaus abweichen.

Dieses Konzept der passenden Contents für diverse Endgeräte/Situationen ließen in den letzten Jahren "eingesessene" Anbieter vermissen. Eher wurden Inhalte der Website ins Mobilformat gequetscht...