Spezialistin für B2B Kommunikation mit neuen Mitteln - hier mit den eher "bunteren" & "breiteren" Themen präsent als auf meiner beruflichen Website
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The great driver of scientific innovation and technological innovation has been the historic increase in connectivity and our ability to reach out and exchange ideas with other people – and to borrow other people’s hunches and combine them with our hunches, turning them into something new. That, more than anything else, has been the primary engine of creativity and innovation over the last 600 or 700 years.
Für mich bestätigt dies, als Selbständige ab und zu den Schreibtisch zu wechseln und in einem CoWorking Space im Austausch mit anderen tätig zu sein. Und auch das Internet und besonders Social Web-Plattformen ermöglichen uns, mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben.
Hier daran erinnert, wie in virtuellen Welten wie Second Life Begegnungs-Räume geschaffen werden, die Menschen aus verschiedenen Winkeln der Welt zusammen bringen. Zum Beispiel das "From Kansas to Cairo Project - ein Online-Collaborations-Projekt, das Architektur-Studenten in den USA und Ägypten via Second Life verbindet:
And so: Yes, it's true, we're more distracted. But what has happend that is really miraculous and marvellous over the last 15 years. It is that we have so many new ways to connect. And so many new ways to reach out and find other people who have that missing piece that will complete the idea we are working on.
Illustration: Screenshot Video youtube.com/watch?v=NugRZGDbPFU
Am 23. Oktober trafen sich Betreiber und Nutzer von CoWorking-Angeboten in Deutschland - für den Rückblick auf die bundesweite CoWorking Week September 2010 und die Planung neuer Aktivitäten. Hier ein Zusammenschnitt von ClubOffice.
Das Social Network Facebook hat gerade mit Facebook Gruppen / Facebook Groups ein interessantes Feature gelauncht. Die Zusammenarbeit für non-profit Events oder auch in Projekten kann dadurch gut unterstützt werden. Zum Beispiel wenn Selbständige gemeinsam in einem Projekt kooperieren und kurzfristig für den Projektzeitraum eine Kommunikations-Plattform suchen.
Bis zu 250 Kontakte können in einer Facebook Gruppe organisiert werden, die Diskussionen können öffentlich oder gruppenintern, und auch die Sichtbarkeit der Gruppe kann von "offen" über "geschlossen" bis zu "geheim" gewählt werden.
Marcel Weiss / Neunetz.com hat dies in seinem Blogbeitrag sehr gut dargestellt. Daraus:
(...) Das Interessante an den neuen Gruppen ist auch, dass Facebook immer den Plattform-Ansatz wählt (siehe etwa ortsbasierte Dienste). Die Groups Open Graph API ist Read/Write und erlaubt Entwicklern etwa Clients speziell für Gruppen-Einsatzzwecke zu schreiben. Darin steckt enormes Innovationspotential. Das aktuelle Interface von Facebook für Gruppen ist eher suboptimal gemessen am Potential. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis Facebook die Zugriffsmöglichkeiten auf Gruppen über die APIs ausweitet und den Entwicklern noch mehr Spielraum gibt.
(...)Die neuen Gruppen haben drei Privatsphäre-Parameter:
- Open/Offen: Jeder kann den Namen der Gruppe, die Gruppenmitglieder und den Inhalt sehen.
- Closed/Geschlossen: Jeder kann den Gruppennamen und die Gruppenmitglieder sehen, aber nicht den Inhalt.
- Secret/Geheim: Nur Gruppenmitglieder haben Zugriff auf Gruppenname, Gruppenmitglieder und Gruppeninhalt.
Die Funktionalität der neuen Gruppen erinnert entfernt an das eingestellte Google Wave, Google Buzz und (das von Facebook 2009 gekaufte) FriendFeed. Alle diese Dienste erlauben mehr oder weniger raffiniertes Gruppieren und Kollaborieren. Tatsächlich erinnern die neuen Gruppen an das Zwischenspiel von Gruppen und persönlichen Newsfeeds auf FriendFeed, das allerdings noch etwas weiter ausgearbeitet war. (...)
In englischer Sprache hat TechCrunch eine kleine Anleitung verfasst, die Schritt für Schritt durch die Anlage und Einstellungen einer neuen Facebook Gruppe führt: A Quick First Look At The New Facebook Groups.
Betr.: Bis morgen in alter Frische!
Keine festen Arbeitsplätze mehr, höchstens noch hier und da ein Rollcontainer - die wirklich modernen Büros arbeiten längst an ihrer Auflösung. Ein Streifzug
Von Andreas Bernard
Die bundesweite CoWorking Week (13.-19. September 2010) ist eine gute Gelegenheit, CoWorking kennenzulernen, auszuprobieren und Erfahrungen auszutauschen. Der von mir oft genutzte CoWorking Space Combinat 56 in München hat dazu ein interessantes Programm zusammengestellt:
Open Elevator: Gut vernetzt im Erdgeschoss
Beginn: 17 Uhr
Vernissage: Pappkameraden
Beginn: 19 Uhr
Open House: Einschulung im Combinat 56
Beginn: 9 Uhr
Open Salad: Die Mischung macht's!
Beginn: 12 Uhr
Open Mind: Offene Netzwerke für kreative Kollaboration - was Google und Coworking gemeinsam haben
Beginn 18 Uhr 30
Open House: fix & freitags - Online-Geschäftsmodelle
Beginn: 10 Uhr
Mein Tipp: Hingehen & Ausprobieren!

Interesse mal einen neuen Schreibtisch kennenzulernen? Während der CoWorking Week im September 2010 erleben Interessierte in verschiedenen Städten Deutschlands, wie es sich anfühlt, mit "Kollegen" zu arbeiten, die nicht im selben Unternehmen tätig sind.
Der Artikel "Coworking: Einsame Freiberufler arbeiten zusammen" in Financial Times Deutschland Online (FTD.de) beleuchtet Vorteile von CoWorking und spricht auch mögliche Nachteile an. Besonders wer das Thema noch eher exotisch empfindet liest in diesem Artikel eine gute Einführung und Betrachtung.
Dienstag wurde der Arbeitsplatz im Einzelplatzbüro gegen einen Schreibtisch im CoWorking Space getauscht! Es ging zum Schnuppertag ins "Combinat 56" im Münchner Stadtteil Westschwabing. Im neu bebauten Gelände des Ackermannbogens, auf dem ehemaligen Kasernengelände, haben die drei Initiatorinnen inmitten der zahlreichen Wohnhäuser ab Mai 2010 eine gut ausgestattete Arbeitsmöglichkeit geschaffen, die eine willkommene Abwechslung für Home Office-Tätige bietet. Markt- und Sozialforscherin Sina Brübach-Schlickum rief den Office Space ins Leben und fand in Kommunikationsdesignerin Katharina Wildemann sowie Texterin/Lektorin Christina Schepper-Bonnet perfekte Partnerinnen für ihr Projekt.
Foto: Doris Schuppe