Posterous theme by Cory Watilo

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Transparenz vs. Anonymität #Infografik

Zwei extrem vereinfachende und diametral entgegenstehende Positionen zum Umgang mit Transparenz und Privatheit im Internet veranschaulicht diese Infografik. Sie bringt jedoch auf den Punkt, was letztlich jeder entscheidet, wenn er/sie sich im Internet und Social Web tummelt:

  • Präsentiere ich mich mit realem Namen
  • oder
  • Präsentiere ich lediglich meine Aktionen oder Gedanken, verberge aber meine Identität hinter Pseudonym

Die Entscheidung ist sicher von vielen Parametern beeinflusst wie die persönliche/berufliche Situation oder das jeweilige Land, in dem man lebt. Es ist meiner Meinung nach keine ausschließende Entscheidung zwischen den hier zugespitzten Polen. Aber zur Verdeutlichung und zur Bewusstmachung und Auseinandersetzung mit dem Thema Privatheit ist es eine gute Grafik!

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Guter Hinweis zur Nutzung von Facebook Places & Co.

Prima, dass vor der Veröffentlichung via Facebook Places darauf hingewiesen wird, die Preisgabe von Standort-Informationen einer anderen Person zuvor abzusprechen. Sollte bei einem Status-Update, das andere Nutzer erwähnt, stets beherzigt werden.

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Artikel bei FacebookMarketing.de: "Jetzt Facebook Places in Deutschland nutzen" zeigt ansonsten, wie schon heute die zunächst nur in den USA verfügbare Funktion in Deutschland verwendet werden kann.

Zum Thema Privacy gutes Futter

Ja, da hat Marc Zuckerberg (CEO und Gründer von Facebook) neuerlich ein Fass aufgemacht im TechCrunch Interview, als er die Veröffentlichung sämtlicher auf Facebook gespeicherten Inhalte der User verteidigt, denn: "...we decided that these would be the social norms now and we just went for it."

Das Thema Privacy Settings hatte Facebook-Fans bereits im Dezember 2009 beschäftigt -- siehe u.a. Electronic Frontier Foundation in "Facebook's New Privacy Changes: The Good, The Bad, and The Ugly".

:: Nicht alle wollen freigiebig mit ihren Daten sein

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Verbraucherzentrale: "Soziale Netzwerke mit mangelndem Fair-Play"

Soziale Netzwerke mit mangelndem Fair-Play

Verbraucherzentrale Bundesverband geht gegen Geschäftsbedingungen von Sozialen Netzwerken vor

14.07.2009 - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) nimmt die Anbieter Sozialer Netzwerke ins Visier. Gegen die Plattformen MySpace, Facebook, lokalisten.de, wer-kennt-wen.de und Xing leitete der Verband Unterlassungsverfahren ein. „Die Bedeutung Sozialer Netzwerke nimmt stetig zu. Jetzt müssen die Betreiber ihre Hausaufgaben in Sachen Verbraucherschutz machen“, so Vorstand Gerd Billen. Die Aktion wird koordiniert vom neuen vzbv-Projekt „Verbraucherrechte in der Digitalen Welt“.

Das hat aber gedauert...